|
|
 |
 |
|
Hier noch einige Fotos:
|
|
|
 |
 |
 |
|
Dehli
|
|
|
|
Als Welpe bekam ich sie nach einigen Tagen vom ersten Besitzer zurück, da er überfordert war und Dehli sich bereits angewohnt hatte, ihren eigenen Schatten zu jagen.
Sie wurde 6 Wochen später neu vermittelt. In dieser Zeit war sie mir bereits sehr ans Herz gewachsen, da sie alles hatte: Charakter, Wesen, Nerven und viel Trieb.
Sie wird ausgelastet im RH- und VPG-Bereich, hat zu Hause mit viel Platz und einen 4-beinigen Kumpel! HD-A1
|
|
|
|
 |
 |
|
Duke (Hr. Blau)
|
 |
 |
|
wird beschäftigt im VPG- Sport und soll auch mal im Mantrailing-Bereich hineinschnuppern
Prüfungen: Begleithundeprüfung
HD-B1
|
|
|
 |
 |
|
hallo Daniela, ich könnte mal ein Foto gebrauchen ...
|
|
|
 |
 |
|
Diva (Frau Grün) lebt im Westerwald als Familienhund mit viel Abwechslung und täglichen “Aufgaben für den Kopf”. Sie ist nervenstark, freundlich & triebig ... so zeigte sie sich auch bereits als Welpe.
|
 |
 |
|
ERLÄUTERUNGEN
Der Inzuchtkoeffizient gibt die Wahrscheinlichkeit an, dass an einem Genort beide Allele vom selben Vorfahr stammen.
Inzucht führt dazu, dass immer mehr Genorte bzw. Allele homozygot (reinerbig) werden, also in beiden Chromosomensätzen gleich vorhanden sind. Gemäß den mendelschen Regeln erscheinen durch Inzucht insbesondere auch rezessive Gene des Genotyps im Phänotyp.
Natürlich versucht man in der Hundezucht, die positive Seite von Inzucht zu nutzen (Leistungssteigerung, Festigung von Schönheitstyp, etc.). Aber das Risiko der Inzuchtdepression bleibt und auch viele Erbkrankheiten werden rezessiv vererbt.
Der Homogenitätskoeffizient gibt an, wie gleichmäßig die Gene eines Tieres sind bzw. inwieweit die genetische Vielfalt durch Inzucht eingeschränkt wurde.
Der EPI-Wert gibt die Auftrittswahrscheinlichkeit für rezessive Merkmale, hier Epilepsie, an. In diesem Fall bedeutet das, das von 1.000 Welpen bei 1 bis 2 Tieren davon auszugehen ist, dass sie eine Epilepsie(-Dispositon) zeigen.
|
|